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Eingelebt

 

Nun knapp vier Wochen hier, haben wir uns akklimatisiert.  Genießen das milde Klima um die 20 Grad am Tag und in der Nacht nur 1-2 Grad kühler.

 

 

In Bayern hat man sich ja über Monate daran gewöhnt, reduziert mit Familie, Freunden und in der Öffentlichkeit zu leben. Eigentlich meinten wir, dass wir damit gut zurechtkommen, so schlimm ist es nicht.  

 

Hier findet, dank fast keiner Infizierten mehr, ein fast normales Leben statt. „Normales“ Leben bedeutet hier, wenn man von der permanent Maskenpflicht und dem Ausgehverbot zwischen 1 und 5 Uhr nachts absieht. So haben wir festgestellt, dass es einfach schön ist mit Bekannten, Freunden im Café zu sitzen, Plaudern, in Restaurant gehen und locker durch den Ort bummeln.  Nun merken wir, dass uns dies alles doch gefehlt hat.

 

Alle Geschäfte sind geöffnet und laden zum Einkaufen ein. Aber es dürfen halt immer nur eine Gewisse Anzahl an Personen in die Läden.

 

Covid 19 ist nicht vorbei, das sieht man an den gesperrten Spielplätzen. Am Strand die Hinweise mind. 5(!)m Abstand zu halten.  Generell Abstand zu halten wird hier im Großen und Ganzen gefordert. Natürlich gibt es hier auch schlampige Maskenträger/innen.  Jedoch halten sich fast alle gut daran, denn ohne Maske erwischt zu werden ist teuer mit 400€. Außerdem wird dies auch kontrolliert.

 

Dank dem vielen Regen im Dezember und Anfang Januar grünt die Insel, dass es eine wahre Pracht ist. Auf den Wanderwegen schreitet man durch bunte Blumenwiesen. Wo man hin sieht sprießt es aus dem Boden.  So macht es Spaß neue Routen zu Planen und auch bereits erkundete Wanderwege wieder zu entdecken.