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Griechenland...

Wind, Wind wehte uns um die Nase als wir weiter fuhren um den westliche Peleponnes zu erkunden. Hier soll es die längsten und schönsten Strände Griechenlands geben. 10 km nördlich von Kypariss fanden wir ihn. Kilometer langer Strand incl. einer breiten Düne. Wir fanden ein schattiges Plätzchen und genossen die Ruhe und das Wasser zur Abkühlung.

 

In Katakolom lernten wir Österreicher kennen die mit Ihrer Segelyacht am Steg lagen. Schnell ergaben sich einige Themen, Segeln, Wetter etc. und die Zeit flog dahin.

 

Da kein Traumschiff in Katakolom lag, war klar das in Olympia nicht viel los ist. Also düsten wir noch schnell nach Olympia und besuchten die Anlage und Museum am späten Nachmittag. Zum Abschluss von soviel Information zog es uns in ein kleines Lokal in der Seitenstraße wo wir fantastisch gegessen haben.

 

In unserem Reiseführer wurde die Lousios Schlucht erwähnt und machte uns Neugierig.  So ging es ins Landesinnere über enge, mal steile Kurven aber immer mit herrlichen Ausblicken. Kurz nach Dimitsana fanden wir den Einstieg in die Schlucht. Es ging mal über oder durch Bäche, mal mehr oder weniger große Stufen bis wir über eine Brücke die Lousios überquerten. Zurück ging es permanent bergauf…. Puhhhh. So schmeckte das Abendessen im Restaurant besonders gut.

Die Zeit auf dem Peleponnes neigt sich dem Ende entgegen. Bei Patras fanden wir einen netten kleinen Campingplatz und blickten am Abend aufs Festland.  Bei einem Glas Wein ließen wir die Zeit hier Revue passieren.

Über die Schnellstraße steuerten wir die Rion Brücke bei Patras an. Etwas blass wurden wir bei dem Preis: unser kleiner Bulli kostete 20,30€ Wow.

Ein Küstenstreifen, Strand vor Mesalongi hat es uns angetan in der Hoffnung, dass wenigsten ein kleines Lüftchen geht. Es wurde eine heiße Nacht…. Kein Lüftchen und etwas müde krochen wir aus dem Betten. Toll gleich ins Wasser und eine Runde schwimmen.

 

Über Mesalongi ging es nach Astakos wo wir wieder einen Platz am Wasser fanden. Immer noch kein Lüftchen, begaben wir uns am nächsten Tag auf der Küstenstraße nach Preveza. Hier merkte man den Tourismus. Der Bootstourismus ist hier enorm, da sich mehrere Trockenmarinas um Preveza herum befinden. Ein Spaziergang durch den Ort war nett, lud uns aber nicht zum länger verweilen ein.

 

Mit Hilfe der park4night - App haben wir einen Platz am Ioannina See gefunden. Obwohl er auf 480 m Höhe liegt, kühlte es in der Nacht nicht besonders ab.