· 

Wir sind unterwegs....

 

Am 26.6. starteten wir unsere Balkantour.  Bevor wir in den Balkan eintauchten haben wir Freunde im Bayerischen Wald besucht. Anschließend sind wir über Graz (Übernachtung am Parkplatz des Zentralfriedhofs) weiter über die Autobahn (Pickerl) nach Slowenien gefahren. Ab Slowenien benutzen wir nur noch Landstraße. So entdeckten wir herrliche Landschaften und nette Dörfer mit tollen Häusern, bevor wir über eine echt kleine Landstraße die ungarische Grenze passierten.

 

Spontan folgten wir in Nagykanizsa einem Campingplatzschild. Ein kleiner Campingplatz tat sich auf und da er uns gefiel blieben wir eine Nacht.

 

 

Auch auf dem Weg nach Baja bewunderten wir die Landschaft und die gigantischen Felder. In Baja hatten wir einen Platz am Donaukanal. Mit Blick auf den Kanal und auf Baja blieben wir 2 Tage und erkundeten den Ort. Natürlich genossen wir auch die bekannte Baja Fischsuppe in einem nahen Lokal.

 

Am 1.7. verließen wir die EU und reisten in Serbien ein. Dank Google Map offline haben wir kein Problem unsere Ziele zu finden.

 

Sombor und Ridica sind unsere Ziele. Es ist auch ein Eintauchen in die Vergangenheit. Mein Väterchen mittlerweile 92jährig ist in Ridica geboren und hat bis zu seinem 16 Lebensjahr dort gewohnt. Bereits vor 50 Jahren habe ich diesen Ort schon mit meinen Eltern besucht und das Elternhaus meines Vaters besichtigt.  Eigentlich dachte ich, dass ich es wiederfinde. Ridica hat sich sehr verändert und zu einem netten Ort entwickelt. Natürlich habe ich einige Foto geschossen, damit ich diese meinem Papa präsentieren kann.

 

Sombor ist laut unserem Reiseführer eines der schönsten Dörfer Serbiens. So bummelten wir durch die Straßen und Fußgängerzone. In einem Cafe atmeten wir die Atmosphäre ein.  Es ist eine moderne Kleinstadt die lebendig auf uns wirkt.

 

Auf dem Rückweg zum Parkplatz haben wir noch den Markt gefunden und eingekauft. So frisch und geschmackvoll kann man nur auf dem Markt einkaufen.

 

Dank park4night App einen echt super Campingplatz in Sombor angesteuert. Stellplatz gegen die Sonne geschützt, Schwimmbad und netter Sitzplatz.

 

Hier lernten wir eine Lehrerin mit ihrem Partner kennen, die mit ihren Rädern schon 7.500km seit April gefahren sind. Wow, wir waren perplex. Bei einer Flasche Wein erzählten sie von ihrer Tour und wir von unserem Vorhaben den Südbalkan zu erkunden.